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 INTERNE RÜCKVERFOLGBARKEIT IM SPITAL
Ziel : Rückverfolgbarkeit
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INTERNE RÜCKVERFOLGBARKEIT IM SPITAL

Der Auftrag

Der Auftrag erzielt die Realisierung eines Pilots, um die Rückverfolgbarkeit der Produktionen der zentralen Sterilisation bis zur Anwenderabteilung zu tätigen.
Der Auftrag wurde zusammen vom CHU Dijon und von GS1 France an Medinorma GmbH erteilt.
Realisierung bedarf 5 Monate (Januar-Mai 2004). Der Test wird bis Ende Sommer durchgeführt werden.




 

Die Produktionen der zentralen Sterilisation werden mittels einer Software dokumentiert; die Rückverfolgbarkeit ist mit dieser Software innerhalb der zentralen Sterilisation - vom Warenempfang bis zur Ausfertigung durch jede Etappe des Wasch- und Sterilisationsverfahren - sehr gut gewährleistet. Sets und andere Artikel weden am Ende des Verfahrens mit einem (proprietären, von der Software abhängigen) Strichcode identifiziert.
Die MitarbeiterInnen der zentralen Sterilisation erfassen mit einem Scanner diesen Code und assozieren ihn mit seinem Transportbehälter. Die Transportbehälter selbst werden mit einem "Global Returnable Asset Identifier" der EAN.UCC Familie identifiziert.




 
 

Die Mitarbeiter der Logistikabteilung übernehmen die Transportkisten und -schränke und lesen die jeweiligen "Global Location Number", die das Lieferziel bezeichnen.
Bei der Lieferung wird der Scanner prüfen, dass der Lieferort mit dem Lieferziel übereinstimmt.




 

Schema

Das Schema illustriert die Parallele zwischen den "sauberen" und "schmutzigen" Lieferwegen der chirurgischen Instrumente und anderen Artikeln, die zwischen den Benützerabteilungen und der Zentralsterilisation zirkulieren.




 
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